
MEDIA CONSULTA inszeniert Live-Kochshow und kommuniziert die Gemeinsame Agrarpolitik der EU
Die Generaldirektion für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der Europäischen Kommission präsentiert sich auf der Internationalen Grünen Woche 2006 (13. – 22. Januar 2006) in Berlin. Zentrales Thema ist „Die Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums“, eine der zwei Säulen der Gemeinsamen Agrarpolitik. MEDIA CONSULTA International in Berlin unterstützt den Messeauftritt der EU-Kommission mit der Konzeption und Umsetzung von PR- und Event-Maßnahmen, darunter eine Live-Kochshow, ein Round-Table Event und tägliche Tea-Time-Diskussionen mit Experten. Darüber hinaus ist MEDIA CONSULTA mit der Pressearbeit und -betreuung betraut.
Während der Kochshow am Samstag, 14. Januar, bereiteten EU-Kommissarin Mariann Fischer Boel und der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Peter-Harry Carstensen gemeinsam mit zwei Spitzenköchen landestypische Gerichte aus Schleswig-Holstein und Dänemark zu. Die EU-Kommission setzt sich auf der Grünen Woche für traditionsreiche Qualitätsprodukte aus den Regionen Europas ein. Kommissarin Fischer Boel möchte die Verbraucher für die Vielfalt und den Reichtum an regionalen Agrarprodukten und Lebensmitteln in Europa begeistern. Um die besondere Reputation europäischer Produkte und deren Herkunftsgebiete zu schützten und aufzuwerten, hat die Europäische Kommission ein Kennzeichnungssystem geschaffen.
„Mit den EU-Herkunftssiegeln möchte die EU regionale Produkte fördern und so auch die Entwicklung der Regionen unterstützen“, erklärt Fischer Boel. „Ganz besonders stolz ist Schleswig-Holstein natürlich auf sein Lübecker Marzipan, das mit einem EU-Qualitätslogo ausgezeichnet wurde“, fügt Ministerpräsident Carstensen hinzu. Auch Spreewälder Gurken, Kölsch und Nürnberger Bratwürste sind Bespiele für geschützte Spezialitäten aus deutschen Regionen.
Auf der Grünen Woche wird erstmalig ein neuer Promotion-Film vorgestellt, den MEDIA CONSULTA TV & Filmproduktion im Auftrag der Generaldirektion für Landwirtschaft und Ländliche Entwicklung produziert hat. Der Film informiert über die neue regionale Entwicklungspolitik der EU und wurde in Deutschland, Polen, Frankreich, den Niederlanden und Italien gedreht.

